Die Wirtschaftsmacht Deutschland büßt nach einer Studie des Mannheimer Wirtschaftsforschungsinstitutes ZEW im internationalen Vergleich deutlich an Attraktivität ein und fällt gegenüber dem Jahr 2006 um fünf Plätze auf Rang 17 von insgesamt 21 untersuchten Industrienationen. Kein weiteres dieser Länder hat sich so schlecht entwickelt. Der Studienauftraggeber, die Stiftung Familienunternehmen, verweist als Ursache auf hohe Steuern und Energiekosten sowie eine oft unzureichende Infrastruktur. Insbesondere das Steuersystem wirke sich schlecht auf die Wirtschaft aus und benötige eine grundlegende Reform (Quelle: www.swr.de, 11.01.2021). Aber nicht nur Steuern, Energie und schlechte Infrastruktur wirken sich negativ auf die Wirtschaft aus. Hinzu kommen der Wirtschaftsumbau durch den Green Deal der EU, eine miserable Schulpolitik, die es versäumt, notwendige Grundlagen zu schaffen, aber auch der Ausverkauf der deutschen Patente. Die Abwärtsspirale der deutschen Wirtschaft dreht sich schon seit Jahren. Die Maßnahmen, die gegen Corona ergriffen werden, verschärfen die Situation nachhaltig weiter. Deshalb ist es dringend notwendig, nicht nur die Coronapolitik der Regierungen zu überdenken, sondern endlich auch deren schlechte Wirtschaftspolitik insgesamt zu beenden. Dazu wird es wohl notwendig sein, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, was nichts anderes heißt, als diese Regierung abzuwählen. Diese Dauerkoalition aus Roten und Schwarzen hat dem Land nicht viel Gutes gebracht. Die nationalen Interessen und notwendigen Investitionen werden allzu oft hinten angestellt, um den Maßnahmen und Interessen der EU gerecht zu werden. Dies ist, wie die Studie zeigt, für Deutschland und seine Bürger auf lange Sicht katastrophal. Jetzt sind Alternativen gefragt!!!!