Es ist allgemein bekannt, dass die AfD den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in der bestehenden auswuchernden Form ablehnt und ihn am liebsten schon gestern als morgen grundlegend reformieren möchte. Nun will die Thüringer Landesregierung nebst dazugehöriger CDU die Intendantengehälter ins Visier nehmen und sie deckeln. Insbesondere im Westen werden horrende Gehälter an die Intendanten ausgezahlt, die über unsere GEZ-Beiträge finanziert werden. Eine Deckelung der Gehälter kann jedoch nur ein erster Schritt sein. Hingegen sieht etwa der linke Minister Hoff keinen Grund, die anstehende Beitragserhöhung der GEZ-Gebühren in Zweifel zu ziehen, trotz der negativen Auswirkungen der Corona-Maßnahmen auf die Geldbeutel der Bürger. Sozial sieht anders aus! Für die AfD bleibt es dabei: GEZ-Beiträge sind Zwangsbeiträge. Es reicht nicht, an dem bestehenden System „herum zu doktern“. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk bedarf grundsätzlich eines neuen Formates. Wir als AfD plädieren deshalb schon länger dafür, sich am eigentlichen Verfassungsauftrag zu orientieren und haben daher das Grundfunk-Modell als Alternative ins Spiel gebracht, was gänzlich ohne Zwangsgebühren auskommt. (Quelle: TA: 04.12.2020)

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