Die Bilder der unfassbaren Zerstörungswut der Stuttgarter Randalier schockierte selbst die Polizei. Doch wer steckt dahinter? Die Videos aus den sozialen Netzwerken zeigen überwiegend junge Männer, die massiv gegen Polizisten vorgehen und die Stuttgarter Innenstadt in Trümmern legen. Von den 400 bis 500 Randalierern wurden in dieser Nacht 24 Personen vorläufig festgenommen. Darunter befanden sich nach Angaben der Polizei 9 Deutsche, 3 Deutsche mit Migrationshintergrund, der Rest Bosnier, Portugiesen, Iraner, Iraker, Kroaten, Somalier und Afghanen. Sie seien aus der Stuttgarter „Party- und Eventszene“, so die Aussagen der Polizei. Die Ermittler schlossen demzufolge eine politische Motivation sowie Angriffe aus dem linken Lager aus. Was bleibt demnach übrig? Es wurde von offizieller Seite der Begriff „Party- und Eventszene“ kreiert, um randalierende Jugendliche, die man wohl zum großen Teil als Migranten identifizieren kann, zu umschreiben. Damit ging man der Verwendung des Begriffes „Ausländerkriminalität“ aus dem Weg. Aber genau hier sind die Täter zu suchen. Findet doch Polizei-Vizepräsident Berger eine nette Umschreibung hierfür: „Letztendlich war es ein bunter Mix über den Globus, der sich da gestern versammelt hat.“ Im Grunde genommen sind ebenso wie die Ereignisse in der Kölner Silvesternacht die Stuttgarter Randale nur das Resultat der fatalen Grenzöffnung im Jahr 2015, die bis heute unvermittelt andauert, und der Duldung der (Weiter-) Entwicklung der Parallelgesellschaften, gerade in den Großstädten. Statt Lehren aus den Ereignissen zu ziehen und die Einwanderung zu stoppen, wird permanent verharmlost und kunstvoll umschrieben, was offensichtlich ist. Wie viel muss noch passieren, bevor die Politik bereit ist, die Notbremse zu ziehen? Wie viele Tote und wieviel Zerstörung muss es noch geben, bis die Letzten aus ihren Wunschträumen aufwachen??? (Quellen: www.bild.de, 22.06.20; www.tagesschau.de, 22.06.20)