Es ist nicht selten, dass in Flüchtlingsunterkünften aufgrund der dort herrschenden Bedingungen der Corona-Virus zirkuliert. Nicht selten kommt es dann aufgrund der daraufhin eingeleiteten Maßnahmen zu Eskalationen in den Heimen. Die Beispiele aus Deutschland sind vielfältig. Wir in Thüringen erinnern uns mit Schrecken an die Ausschreitungen in der Erstaufnahmeeinrichtung in Suhl vor wenigen Wochen, als ein Großaufgebot der Polizei die eskalierende Lage unter Kontrolle bringen musste. Und welche Sorge treibt nun in diesen unsicheren Zeiten die Thüringer Linken und Grünen um? Sie wollen ein Aufnahmeprogramm für Migranten aus den Lagern der griechischen Inseln ins Leben rufen und haben dementsprechend einen Entwurf ins Kabinett eingebracht. Nicht nur, dass sie damit gegen europäisches Recht verstoßen, nein, sie provozieren mehr Corona-Infizierte, mehr Eskalation, mehr Polizeieinsätze. Dies zeigt ein weiteres Mal, wie realitätsfremd Linke und Grüne doch agieren. Neben der ungeklärten Frage der Unterbringung zum Schutz vor Corona und Eskalation kommt ebenso die ungeklärte Frage der Finanzierung in der jetzigen schwierigen Krisenzeit hinzu. Laut erster Schätzung brechen die Landeseinnahmen in Thüringen um ca. 950 Mio. € durch die Corona-Maßnahmen ein. Es scheint, als hätten Linke und Grüne nicht bemerkt, was das Thüringer Wahlvolk tatsächlich in diesen Zeiten umtreibt und was von ihnen erwartet wird. Es bleibt zu hoffen, dass die Regierungsgewalt nie wieder in rot-rot-grüne Hände gelangt. Daran arbeiten wir als AfD, zum Wohle unserer Thüringer Bevölkerung!

Quellen: www.n-tv.de, 13.05.20; www.spiegel.de, 09.04.20