Der Weltwohlstandsbericht der Credit Suisse errechnete für 2019 für die Deutschen ein Netto-Medianeinkommen von 1.869 EUR, mit weniger als 10.000 Dollar hätten 41% der Deutschen kein nennenswertes Vermögen. Warum? Deutschland ist ein Billiglohnland. Ein weiterer Grund für den geringen Vermögensstand vieler Deutscher sei auch die einseitige Verteilung von Immobilienbesitz und Aktienanlagen. Diese werden von der Politik nicht gefördert, sondern im Gegenteil werden aus ökologischen Gründen Bauflächen verknappt und Energieauflagen ständig erhöht. Hinzu kommt eine hohe Zuwanderung von Flüchtlingen, die das Wohnangebot zusätzlich verknappen. Die Immobilienpreise sind in den letzten Jahren horrend gestiegen und damit für Normalverdiener unbezahlbar. 57,9% der Deutschen sind Mieter und verwenden einen großen Teil ihres Einkommens auf hohe Mieten. (Quelle: www.nzz.ch, 16.04.20) Zum Vergleich: Während in Deutschland die Wohneigentumsquote bei 51,5% liegt, verfügen die Rumänen zu 96,4% und die Griechen zu 73,5% über eigene vier Wände. (Quelle: statista.com) Hier muss in Deutschland ein politisches Umdenken einsetzen.