Es gibt in Wirtschaftskreisen durchaus Beteiligte, die von einem wirtschaftlichen Kollaps eines Landes profitieren würden, das heißt, die aus einem Zusammenbruch hohe Gewinne erzielen würden. Dabei gilt die Devise: „Je stärker der Abschwung, desto mehr Konkurrenz kann man ausschalten, desto höhere Gewinne gibt es und desto fester hält man hinterher die Zügel in der Hand.“ (Prof. Christian Kreiß) Dabei kommt die Corona-Krise gerade recht. Je mehr das Corona-Virus dramatisiert und eine öffentliche Angst- und Hysteriestimmung geschürt wird, desto mehr werden die Politiker angetrieben, dramatisch zu handeln. Sind durch Betriebsschließungen und Abriegelungen Angebot und Nachfrage zusammengebrochen und ein großes Firmensterben in Gang gesetzt worden, steht die Chance für eine Wirtschaftsdepression ziemlich gut. Die kollektiv geschürte Corona-Angst trifft zudem auf eine wirtschaftlich labile Lage. Davon profitieren könnte eine kleine Macht- und Finanzelite. Es droht die Konzentration der Macht in den Händen von Wenigen. Diese Entwicklung ist historisch nicht einmalig. Wie Prof. Kreiß ausführt, lassen sich durchaus gewisse Parallelen zur bewusst herbeigeführten Finanzpanik von 1907 ziehen. Mögliche Folgen für Europa lassen sich hieraus durchaus ableiten. Sie wären epochal. (Siehe: Christian Kreiß, https://www.heise.de/tp/features/Die-Corona-Angst-und-die-kommende-Wirtschaftsdepression-4693816.html, 31.03.2020)