Zur Debatte um den CDU-Antrag „Transparenz, Sicherheit und Akzeptanz bei der Jagdausübung wiederherstellen“ gestern im Plenum des Thüringer Landtags sagt Olaf Kießling, umweltpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion:

„Wir freuen uns, dass die CDU in der Jagdpolitik nun Standpunkte der AfD übernimmt. Scheinbar zieht bei der CDU endlich wieder gesunder Menschenverstand ein. Im Vorfeld der Landtagswahl geriert sich die CDU offensichtlich als Partei der Jäger und damit der Waffenbesitzer. Auf Bundesebene hat sie allerdings alles dafür getan, den Jägern als Legalwaffenbesitzern das Leben so schwer wie möglich zu machen. Der CDU-Antrag geht nicht weit genug und lässt wichtige Aspekte außen vor, wie die Hege des bedrohten Niederwildes und die Bejagung des invasiven Raubwildes.

Die CDU wollte von Anfang an, dass ihr Antrag ohne Aussprache im Plenum direkt in den Fachausschuss überwiesen wird. Die Thüringer Jägerschaft sollte wohl nicht gleich mitbekommen, dass sich die CDU bei der AfD bedient. Dies beweist, dass die AfD als die originale Heimatpartei die richtigen Konzepte hat. Der Alternativantrag der AfD wurde nur aus einem Grund abgelehnt, weil er von der AfD kam.“

Quelle: AfD-Fraktion im Thüringer Landtag