Den mutigen Helden der deutschen Geschichte vom 17. Juni 1953 galt auch in diesem Jahr am gestrigen 17. Juni unser Gedenken am Denkmal für die Opfer kommunistischer Gewalt in der Arnstädter Rosenstraße. Für die Thüringer AfD-Fraktion, das Bürgerbüro von MdL Olaf Kießling und den Kreisverband Ilmkreis-Gotha der Alternative für Deutschland legten Olaf Kießling, Kreissprecher Rüdiger Schmitt und Referent Marcus Bühl zwei Blumengestecke am Denkmal nieder und gedachten der Opfer.

Ganz herzlich bedanken möchten wir uns an dieser Stelle für die Teilnahme und sehr würdigen Reden der Vertreter der VOS Thüringen (Vereinigung der Opfer des Stalinismus e.V. / Gemeinschaft von Verfolgten und Gegnern des Kommunismus e.V.). In den Reden von Erika Korn, Wolf-Dieter Meyer und einem weiteren Vertreter konnte man mitfühlen, welche tiefen Wunden das System der SED-Verfolgung auch nach so vielen Jahren hinterlassen hat. Eine solche Diktatur der Menschenverfolgung und Mißhandlung, sei sie linksextremistisch, rechtsextremistisch oder fundamentalreligiös geprägt, darf es nie wieder geben. Wir als AfD nehmen uns die mutigen Streiter für die Gerechtigkeit aus der Zeit der SED-Diktatur zum Vorbild, um den Kampf für Gerechtigkeit, Demokratie und Freiheit niemals als verloren anzusehen.

Autor: Marcus Bühl
Bilder: privat